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Viele Anbieter, geringer Wettbewerb

In Deutschland hat jeder Bürger seit der Liberalisierung des Strommarktes im Jahr 1999 das Recht, selbst zu entscheiden, von welchem Anbieter er seinen Strom für den Privatgebrauch beziehen möchte. Den Markt hierfür teilen sich überregionale Großunternehmen (82%), regionale (7%) und kommunale Versorgungsunternehmen (11%). Das Monopol der großen Erzeuger bleibt aber trotz der Strommarktöffnung unangefochten.

Liberalisierung des deutschen Strommarktes

Eigentlich hieß man die Liberalisierung des Strommarktes für etwas Gutes, weil man sich davon versprach, dass die Nachfrage den Markt dominiert, der Wettbewerb unter den Anbieter gesteigert wird und so jeder Kunde den günstigsten Stromanbieter finden sollte. Ein günstiger Stromanbieter ist heute aber nicht allgemein der aus der eigenen Region, sondern das Monopol des Strommarktes haben nach wie vor die großen Konzerne inne, denen sich aus Verzweiflung und Existenzangst auch immer mehr kleine Versorgungsunternehmen anschließen und unterordnen. Dadurch geht der Wettbewerb wieder gen Null und die Liberalisierung ist dennoch misslungen.

Fusion der kleineren Unternehmen zu Großkonzernen

Der Kunde erwartet von seinem Stromanbieter günstige Preise, einen sehr guten Kundenservice sowie eine gute Verbraucherfreundlichkeit. Dementsprechend berücksichtigt man bei der Suche nach einem Stromanbieter und dem entsprechenden Tarif Kategorien wie Preis, Service, Umweltfreundlichkeit und Kundenbewertung. Während der freie Wettkampf im Jahr 1999 direkt zu einem starken Preiskampf geführt hat, sind die Anbieter inzwischen wieder fusioniert und unter nur wenigen Dächern vereint. Die in Deutschland rund 80 ansässigen Stromanbieter fusionieren und die rund 500 kleineren Versorgungsunternehmen schlossen sich an größere Kooperationen an, um sich Marktanteile zu sichern. Übrig geblieben sind daraus unter anderem die vier großen Verbandsunternehmen, die rund 82% des kompletten Stroms in Deutschland produzieren. Darunter fällt der Stromanbieter E.on (früher Preussen-Elektra und Bayernwerke), die RWE (Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk), Vattenfall Europe (Fusion aus Bewag, HEW, Laubag und VEAG) und die EnBW (Energie Baden-Württemberg).

1,6 Millionen Kilometer Stromnetz und 850 Energieversorgungsunternehmen

In Deutschland wird der entweder in Atomkraftwerken oder durch regenerative Energien erzeugte Strom in den rund 1,6 Millionen Kilometern Stromnetz transportiert und an die jeweiligen Kunden ausgeliefert. Die Stromleitungen verlaufen heutzutage überwiegend unterirdisch, auch wenn dies weitaus kostenintensiver als freistehende Hochspannungsleitungen ist. In Deutschland erzeugen rund 850 Energieversorgungsunternehmen elektrische Energie, darunter sind allerdings zahlreiche Tochterunternehmen der vier größten Anbieter vertreten.