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Ökostrom – Anbieter und Tarife

Umweltfreundlichkeit und "Bio" sind momentan präsenter denn je. Wohl selten hat man sich so nachhaltig darum bemüht, die Umwelt zu schützen und auch unseren Nachkommen noch ein angenehmes Leben auf der Erde zu ermöglichen. Mit der Ausbeutung der fossilen Energien wird die Nachfrage nach regenerativen Energien immer größer. Und auch durch das rund 1,6 Millionen Kilometer lange Stromnetz fließt inzwischen grüner Strom.

Ausbau des Ökostroms bis zum Jahr 2020

Immer mehr Deutsche entscheiden sich dazu, den Klimaschutz durch einen Wechsel zum Ökostromanbieter zu unterstützen. Statt der Stromgewinnung aus fossilen Brennstoffen stammt der grüne Strom dann aus regenerativen Energiequellen wie Sonne, Geothermie, Wind und Wasser, Biogas und Biomasse. Im Letzten Jahr haben rund zwei Millionen Haushalte ihren Strom von einem Ökostromanbieter bezogen, das entspricht rund 5 Prozent aller deutschen Haushalte und ist demnach noch weit ausbaufähig. Das Ziel der Europäischen Union ist hierfür klar definiert: bis zum Jahr 2020 sollen erneuerbare Energien einen Anteil von rund 20 Prozent am Energieverbrauch der deutschen Haushalte ausmachen. Dafür hat man nun zehn Jahre Zeit.

Grüner Strom ist nachhaltig

Wer sich nun entscheidet, Strom von einem Ökostromanbieter zu beziehen, bekommt künftig dafür nicht etwa ausschließlich grünen Strom. Der Strom, der durch regenerative Energien erzeugt wird, wird in den allgemeinen Energiesee eingespeist – genauso wie jener Strom, der zum Beispiel in Atomkraftwerken erzeugt wurde. Strom ist gleich Strom, da bedarf es keiner Unterscheidungen oder Unterschiede. Dennoch leisten Ökostromkunden sehr wohl einen guten Beitrag für die Umwelt, da sie Einfluss darauf haben, wie viel Ökostrom produziert und in die Netze eingespeist wird. Durch ihre Bezahlung unterstützen sie Projekte und neue Anlagen für regenerative Energien und sorgen so dafür, dass dieser Sektor weiter ausgebaut und in den nächsten Jahren weiter anwachsen kann.

Bislang setzen Windkraftanlagen den meisten grünen Strom um. Auch Wasserkraftwerke sind in Funktion, doch sind sie bis dato noch nicht allzu weit verbreitet, da sie technisch noch zu unausgereift und ökonomisch bislang nicht profitabel sind. Die Windenergie hingegen ist die klar dominierende Alternativenergie und das wird vorerst auch so bleiben.

Preise nicht unbedingt teurer als herkömmlicher Strom

Die Stiftung Warentest hat sich zahlreiche Ökostromanbieter vorgenommen und dabei den Vergleich zu herkömmlichen Energieversorgern gezogen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Während man früher für grünen Strom doch immer ein paar Cent mehr bezahlen musste, sind die Preise inzwischen ausgeglichen. Ökostrom muss also nicht unbedingt teurer als konventioneller Strom sein – ein Grund mehr also, um zu einem Ökostromanbieter zu wechseln.