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Günstige Stromanbieter finden

Die Stadt Hamburg wechselte jetzt den Stromanbieter. Die öffentlichen Gebäude der Hansestadt werden zukünftig von RWE und dem dänischen Unternehmen Dong mit grünem Strom versorgt. Ein Teil kommt aus Wasserlaufkraftwerken an Mosel, Saar und Ruhr, der andere aus Windkraftanlagen. Im Zuge der Ökosteuerhöhung fragen sich viele Verbraucher jetzt, wie sich die Stromkosten senken lassen und man dabei trotzdem auf regenerative Energie setzen kann.

Strompreise und Herkunft vergleichen

Die Ökosteuererhöhung betrifft vor allem die Privaten, weil sich die Fraktion um Kanzlerin Angela Merkel einmal mehr dem Druck seitens der Industrie beugte. Eine Besteuerung verzerre die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Markt, war die Argumentation und verbunden mit der unumwundenen Drohung zum Abbau von Arbeitsplätzen. Die Verbraucher, die von der aktuellen Erleichterung ausgeschlossen sind, möchten jetzt wissen: Wer ist der günstige Stromanbieter? Völlig unerheblich welche Art von Strom Sie derzeit nutzen, bei Tarifrechnern im Internet lassen sich die Strompreise einfach und kostenlos vergleichen.

Erneuerbare Energien und Strompreise im Vergleich

Wie es vielleicht doch noch möglich wird, Energie und Geld zu sparen, das macht US-Start-Up Unternehmen Makani Power in einer Testreihe in diesem Jahr vor. Das Unternehmen gründete sich bereits 2006. Zwei Kite-Surfer schlossen sich zusammen, um ihr Hobby zum Beruf zu machen. Sie wollten sich den Wind nicht mehr bloß in Ihrer Freizeit um die Nase blasen lassen. Die Sportgeräte wollen sie künftig zur kostengünstigen Produktion von Windkraft nutzbar machen. Die aktuelle Testreihe scheint zu überzeugen, denn inzwischen ist neben Google via RE

Energie im Drachenflug

Corwin Hardham und sein Entwicklerteam will Turbinen aus Drachen in 300 bis 500 Metern Höhe kreisen lassen. Über den Routen der Zugvögel aber noch unter dem womöglich problematischen Flugverkehr, der besonders solchen Forschern zu schaffen macht, die in ähnlichen Projekte die Sturmkraft der Jet Streams zur Gewinnung von Energie nutzen wollen. Rein kräftemäßig ließe sich ab einer Höhe von 7 Kilometern sogar das Hundertfache des globalen Energiebedarfs erzeugen. Die Flügel der Makami, Makami ist hawaiianisch und bedeutet Wind, sollen aufsteigen und wie Rotorblätter wirbelnd Energie erzeugen. Das aktuelle Modell erzeugt derzeit erst 20 Kilowatt. Das will man bis 2012 auf 1 Megawatt steigern, um dann 2015 mit dem Produkt an den Markt gehen zu können. Patente für die Kabel sind bereits angemeldet, aber noch geheim. Zugkraft, Dehnbarkeit und Gewicht will man damit optimal kombiniert haben.

Stromverbrauch: Energiesparen & Geld sparen

In Zeiten des Klimawandels und internationaler Kooperationen hinsichtlich der Umkehrung hin zu erneuerbaren Energien ist das Thema zertifizierten Ökostroms längst in der Gesellschaft angekommen. An der flächendeckenden Durchsetzung hapert es wieder einmal, nicht zuletzt aufgrund steigender Kosten. Für 2011 steht bereits eine erneute Strompreiserhöhung ins Haus. Auch steuerlich macht sich das für die Verbraucher mit Blick auf die Erhöhung der Ökosteuer bemerkbar, die jetzt wieder Strompreise vergleichen und mit etwas Glück günstige Stromanbieter finden.

Globale und regionale Entwicklungen

Die gesellschaftlichen und sozialen Dimensionen dieser Umstrukturierungsprozesse sind in den täglichen Debatten spürbar, wenn Interessen ausgehandelt und hart umstritten werden. Letztendlich lassen sich diese immer drängenderen Fragen nur im globalen Verbund auflösen, aber hinsichtlich der Gipfelkonferenz mag es den Anschein haben, als bewege sich wenig oder zumindest nur soviel, wie sich eben mit den wirtschaftlichen Interessen verbinden ließe. Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz müssen sich dabei keinesfalls ausschließen und im Bereich der Nutzbarmachung von Sonnenenergie werben die Unternehme inzwischen mit enormen Fortschritten. Unterschiedliche Kraftwerkmodell gibt es bereits, RWE ist in Andalusien vertreten und ganz große Projekte wie beispielsweise Desertec in Marrokko stehen in der Pipeline.

IRENA - Führung unter Druck

Visionen des erst kürzlich verstorbenen SPD-Poltikers Hermann Scheer erreichen so ganz neue Dimensionen. Der Querdenker der SPD hatte als einer der ersten das Projekt. "100.000 Dächer" ins Leben gerufen. Maßgeblich bereitete er aber den Weg hin zur Trendwende in Deutschland und der Welt, indem er am EEG, dem Gesetz zum Vorrang Erneuerbarer Energien mitwirkte. Dies galt es zu insitutionalisieren und als Abbild dessen erschuf er 2009 die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA). 42 Staaten ratifizierten bisher die Charta der Institution. Die abschließenden Parlamentsentscheidungen von 149 weiteren Unterzeichnern weltweit stehen leider noch aus. Für den humanistischen Vordenker Scheer war vor allem der Systemkonflikt immanent, der sich auch in den aktuellen Debatten wieder niederschlägt und verdeutlicht, dass sich diese zukunftsweisenden Prozesse nicht im onkelhaften Gespräch mit den großen Konzernen vereinbaren lassen, sondern als handfeste Interessen gegen sie erstritten werden müssen.

Auf nationaler Ebene geraten die Fraktionen regelmäßig unter Zugzwang, wenn seitens der Industrie auf verzerrte Wettbewerbsbedingungen verwiesen und mit dem Abbau weiterer Arbeitsplätze gedroht wird. Dabei entstehen in den neuen Geschäftsfeldern durchaus auch neue Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche. Führungsstärke ist in Anbetracht dessen auch für die international agierende IRENA gefragt. Der Kenianer Adnan Amin ist aktuell zum neuen Chef gewählt worden. Seine Vorgängerin Hélène Pelosse hat nach massivem, machtpolitschen Druck insbesondere seitens der Vereinigten Arabischen Emirate schlichtweg aufgegeben und ihren Rücktritt verkündet.